dormiente showroom

 

Produktprüfungen durch das ECO-Institut


dormiente Naturmatratzen Futons Betten GmbH
Am Zimmerplatz 3
D-35452 Heuchelheim

Telefon +49 (0) 641 96213-0
Fax +49 (0) 641 67499

e-mail:  info(at)dormiente(dot)com

Liebe Leserinnen und Leser von eco-info,

wir möchten Sie gerne zu allererst zu unseren kostenlosen Webinaren am 19. und 21.2.2013 einladen. Dort erfahren Sie mehr über das LEED Green Building Rating System und wie Sie Produktprüfungen für internationale Emissions-Anforderungen kombinieren können, um am globalen Markt erfolgreich zu sein. Wenn Sie Fragen haben werden wir diese selbstverständlich beantworten.

Andere Fragen haben wir Ihnen vorweggenommen: Die europäische "Harmonisierte Prüfmethode zur Evaluierung von VOC-Emissionen aus Bauprodukten" (CEN TC 351) ist derzeit im sogenannten „formal vote“. Eine Veröffentlichung wird für Juli 2013 erwartet. Auf unserer FAQ-Seite haben wir wichtige Fragen und Antworten zu der neuen Prüfmethode zusammengestellt. Sollten wir eine für Sie wichtige Frage noch nicht beachtet haben, sprechen Sie uns bitte an!

Für Fragen stehen wir Ihnen auch auf der Messe "Farbe - Ausbau und Fassade 2013" in Köln gerne zur Verfügung. Sie finden uns vom 6. bis 9.März 2013 in Halle 6.1 am Stand E080 von UL Environment. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Sie können gerne direkt einen Termin vereinbaren!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unseren Meldungen, Fragen und Antworten!

Ihr eco-info-Team

Nachrichtenüberblick

  • Kostenlose Webinare zu Baustoffen
  • CEN/TC 351: 1. Teil der Validierung des Entwurfs zur horizontalen EU-Prüfmethode veröffentlicht
  • Greenpeace: Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen
  • ECHA präsentiert neue Internetplattform für Gefahrstoffinformationen nach REACH und CLP
  • REACH: Chemikalien in Europa sind sicherer geworden
  • Die Europäische Holzhandelsverordnung (EUTR) kommt
  • Forschungsprojekt: Upcycling-Polyurethan-Platten für Verbundfassaden
  • G-Star: Vom Greenwasher zum Detox-Vorbild
  • Nanomaterialien mit der REACH-Verordnung wirksam regeln
  • Neun Projekte beim Bundeswettbewerb „HolzbauPlus“ ausgezeichnet
  • Nachhaltige Lösungen der Dämmstoffindustrie von europäischen Architekten am meisten wertgeschätzt
  • Fraunhofer-IBP erforscht umweltfreundliche WDV-Systeme für Bestandsbauten
  • Liste der krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Stof fe
  • Deutscher Architekturpreises 2013 ausgelobt
  • Neue IFA-Datenbank hilft bei Gefahrstoffbeurteilung
  • Technikforum: Schadstoffe in Innenräumen
  • Workshop: Odour and Emissions of Plastic Materials
  • REACH: Künftig mehr Kundenanfragen?
  • Neue Produkte: Aus Natur gemacht
  • Revolution im Textildruck? Forscher testen umweltverträgliche Drucktechnik
  • REACH wirkt – Auf Anfrage Auskunftspflicht für über hundert Stoffe
  • Saubere Luft: Neue Anstriche bauen Stickoxide ab
  • Wie Nanopartikel die Härte von Zement bestimmen
  • Belastungen über die Haut durch chemische Stoffe messen
  • Neue Broschüre zu ressourcenschonendem Bauen und Wohnen
  • Am Anfang war die Tierhaut
  • Holz Innovativ 2013
  • 13th AUTEX World Textile Conference
  • Häuser intelligent dämmen: Deutscher Energiesparpreis 2012 für Thermo-Hanf PLUS

Die Nachrichten im Einzelnen

1. | 15.02.2013 | Termin

Kostenlose Webinare zu Baustoffen

UL ECO-INSTITUT

19. Februar 2013, 15 Uhr MEZ: Zugang zum globalen Green Building Markt
Eine Einführung in die nordamerikanischen Green Building-Klassifizierungsprogramme
und
21. Februar 2013, 15 Uhr MEZ: Europäische Emissionsproduktanforderungen
Wie man den Durchblick behält und teure Fehler vermeidet

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2. | 06.02.2013 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel

CEN/TC 351: 1. Teil der Validierung des Entwurfs zur horizontalen EU-Prüfmethode veröffentlicht

UL ECO-INSTITUT

Harmonisierte Prüfmethode zur Evaluierung von VOC-Emissionen aus Bauprodukten
Auf der Grundlage des EU-Mandats M366 hat die Arbeitsgruppe des europäischen Komitees für Normung CEN/TC351/WG2 eine harmonisierte Prüfmethode zur Evaluierung von VOC-Emissionen aus Bauprodukten entwickelt.

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3. | 06.02.2013 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug

Greenpeace: Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen

UmweltDialog.de

Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach. Die Outdoor-Marken Schöffel, The North Face und Vaude sowie die Firma HKM Textil ließen daraufhin Testergebnisse schwärzen. Darunter befinden sich nach Greenpeace-Recherchen auffällig hohe Werte. "Die Unternehmen machen den Schadstoffgehalt ihrer Produkte zum Betriebsgeheimnis", sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace. "Dabei geht es um gefährliche Chemikalien, die sich global verbreiten und Mensch und Umwelt bedrohen. Wir fordern die Firmen zur Offenlegung des gesamten Prüfberichtes auf."

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4. | 06.02.2013 | Recht

ECHA präsentiert neue Internetplattform für Gefahrstoffinformationen nach REACH und CLP

chemie.de / BAuA / ECHA

Die richtige Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien ist die wichtigste Grundlage für ihre sichere Verwendung - sowohl für Hersteller und Lieferanten als auch für Beschäftigte und Verbraucher. Um die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien zu vereinheitlichen, hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) jetzt eine neue Kommunikationsplattform im Internet bereitgestellt. Dies teilt die Bundesstelle Chemikalien über die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit.

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5. | 06.02.2013 | Chemikalien

REACH: Chemikalien in Europa sind sicherer geworden

Europa Press Room

Der Verwendung von Chemikalien in Europa ist laut einem am 6.2.2013 veröffentlichten Bericht der Europäischen Kommission erheblich sicherer geworden, seit die REACH-Verordnung in Kraft getreten ist. Durch leichteren Zugang zu Informationen über chemische Stoffe auf dem Markt und gezieltere Maßnahmen zum Risikomanagement sind die Risiken durch Stoffe, die im Rahmen von REACH erfasst sind, entscheidend gesunken. Der Trend dürfte sich fortsetzen, da die Industrie kontinuierlich auf der Suche nach Ersatzstoffen für die gefährlichsten Chemikalien ist. Fünf Jahre nach dem Inkrafttreten der Verordnung ist ihre Anwendung in vollem Gange. Unternehmen haben jetzt 30 601 Dossiers bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) registrieren lassen, in denen die Anwendungen und Eigenschaften von 7884 chemischen Stoffen beschrieben sind, die hergestellt oder in den Verkehr gebracht werden. Laut einer heute veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage meinen 61 % der Europäer, dass Chem ikalien heute sicherer sind als noch vor zehn Jahren.

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6. | 06.02.2013 | Recht

Die Europäische Holzhandelsverordnung (EUTR) kommt

FSC

Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Inkrafttreten der Europäischen Holzhandelsverordnung am 03. März 2013. Ab diesem Zeitpunkt müssen Unternehmen, die Holz- und Holzprodukte in die EU importieren, systematisch dafür sorgen, dass illegale Holzquellen vom Import ausgeschlossen werden. Das FSC-System bietet Lösungen für betroffene Unternehmen.

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7. | 06.02.2013 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel

Forschungsprojekt: Upcycling-Polyurethan-Platten für Verbundfassaden

baulinks.de

Im Rahmen des Forschungsprojekts entwarfen und bau­ten knapp 20 Studierende einen „Weißen Pavillon“ aus Holz und zeigten dabei neue Einsatzmöglichkeiten von Polyurethan in einer Verbundfassade: Als konstruktiven Fas­sadenbaustoff des Experimentalbaus setzten sie erstmalig Polyurethan-Pressplatten aus recyceltem Polyurethan-Dämmstoffresten ein: Für das Projekt der TU Berlin stellten Netzwerkpartner des EcoCommercial Building Programms (ECB) - Bayer MaterialScience, puren und AB-Polymerchemie - neben finanzieller Hilfe verschiedene Materiallösungen zur Verfügung.

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8. | 06.02.2013 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug

G-Star: Vom Greenwasher zum Detox-Vorbild

Greenpeace

Bereits im letzten Sommer hatten sich Greenpeace-Aktivisten von Südafrika über Hongkong bis Holland für giftfreie Mode bei G-Star eingesetzt. Nun zeigen die Proteste Wirkung: Die Jeans-Marke will in Zukunft ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien produzieren.

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9. | 30.01.2013 | Chemikalien

Nanomaterialien mit der REACH-Verordnung wirksam regeln

UBA, BfR, BAuA

Mögliche Gefährdungen von Mensch und Umwelt durch Nanomaterialien sollten zukünftig besser erfasst und bewertet werden. Dazu haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamtes (UBA) auf Anregung des Bundesumweltministeriums ein Konzept zur Anpassung der europäischen Chemikalienverordnung REACH entwickelt. BAuA, BfR und UBA sind als Bundesbehörden für die REACH-Verordnung zuständig.

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10. | 29.01.2013 | Nachhaltigkeit

Neun Projekte beim Bundeswettbewerb „HolzbauPlus“ ausgezeichnet

baulinks.de

Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, hat im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin vier Bauherren als Gewinner des Bundeswettbewerbs „HolzbauPlus“ ausgezeichnet, fünf weitere Projekte wurden mit Anerkennungen geehrt. „Die Preisträger haben bei ihren Bauprojekten sehr innovativ mit Holz oder anderen Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen einen Neubau realisiert oder ein bestehendes Gebäude saniert. Sie haben gezeigt, wie leis­tungsfähig Baustoffe und Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen sind. Die umgesetzten Bauvorhaben sind vorbildliche Beispiele für besonders nachhaltiges Bau­en, die andere Bauherren inspirieren können“, sagte Aigner. Insgesamt hatten sich 151 Personen mit ihren Projekten um eine Auszeichnung und die Preisgelder in Höhe von insgesamt 37.500 Euro beworben.

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11. | 29.01.2013 | Nachhaltigkeit

Nachhaltige Lösungen der Dämmstoffindustrie von europäischen Architekten am meisten wertgeschätzt

Arch-Vision

Nachhaltigkeitszertifikate gelten bei vielen Baumaterialien als essenziell. Doch eins führt bei europäischen Architekten zu Verwirrung: Nahezu alle Hersteller behaupten von ihren Produkten, dass sie nachhaltig sind. Das sind einige Ergebnisse des Q3 2012-Berichts des europäischen Architektenbarometers, einer vierteljährlichen Befragung unter 1.200 Architekten in Europa.

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12. | 24.01.2013 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel

Fraunhofer-IBP erforscht umweltfreundliche WDV-Systeme für Bestandsbauten

baulinks.de

In einer vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Untersuchung be­schäftigt sich das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP aktuell mit dem Einsatz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS). Die Forscher evaluieren dabei die Einsatz­möglichkeiten biozidfreier Komponenten und Beschichtungen. Mit Hilfe einer webba­sierten Umfrage, die sich an Bauherren und Besitzer von privatem Wohneigentum rich­tet, soll unter anderem die Akzeptanz von WDVS ermittelt werden. Darüber hinaus sollen die gewonnenen Daten auch bei der Weiterentwicklung des seit 2009 existie­renden Umweltzeichens „Blauer Engel“ für WDVS berücksichtigt werden.

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13. | 24.01.2013 | Chemikalien

Liste der krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Stoffe

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)

Die Liste (Stand: August 2012) enthält CMR-Stoffe, die

- gemäß Tabelle 3 des Anhangs VI der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (GHS-Verordnung, CLP-Verordnung) bis einschließlich des Anhangs VI Verordnung 618/2012
  als krebserzeugend (karzinogen, carzinogen), erbgutverändernd (mutagen) oder fortpflanzungsgefährdend (reproduktionstoxisch) eingestuft sind,
- in der TRGS 905
  "Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe" aufgeführt werden oder
- in der TRGS 906
  "Verzeichnis krebserzeugender Tätigkeiten oder Verfahren nach § 3 Abs. 2 Nr. 3 GefStoffV" verzeichnet sind.

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14. | 24.01.2013 | Termin

Deutscher Architekturpreises 2013 ausgelobt

DeutscheBauZeitschrift

Mit dem Deutschen Architekturpreis sollen für die Entwicklung des Bauens in unserer Zeit beispielhafte Bauwerke ausgezeichnet werden. Sie sollen eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen, dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen.

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15. | 22.01.2013 | Chemikalien

Neue IFA-Datenbank hilft bei Gefahrstoffbeurteilung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Die europäische REACH-Verordnung will den Umgang mit Chemikalien sicherer machen. Diesem Zweck dienen unter anderem neue Werte zur Beurteilung chemischer Stoffe, so genannte DNEL-Werte. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) stellt DNEL-Werte ab sofort in einer Datenbank kostenlos zur Verfügung: www.dugv.de. Betriebe, Behörden und andere Interessierte können so schnell und einfach danach suchen, um das Gefahrenpotenzial von Stoffen am Arbeitsplatz zu bewerten. Das betrifft vor allem Chemikalien, für die nationale Arbeitsplatzgrenzwerte fehlen.

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16. | 22.01.2013 | Termin

Technikforum: Schadstoffe in Innenräumen

VDI-Wissensforum

VDI-Wissensforum "Schadstoffe in Innenräumen - Ursachen - Messstrategie - Bewertung" 12. - 13. März 2013, Karlsruhe
Unter der Leitung von Dr. Frank Kuebart (UL ECO-INSTITUT) erfahren Sie während des Forums:
- Mit welcher Messstrategie Schadstoffe in Innenräumen erkannt und beurteilt werden können
- Welche Gesetze, Regelwerke und einzelstoffliche Betrachtungen aktuell die Grundlage für die Beurteilung von Schadstoffen in Innenräumen bilden
- Welche Stoffe die aktuelle Diskussion über Schadstoffe in Innenräumen prägen und welche an Bedeutung gewinnen werden
- Mit welchen Konzepten gesundheitsgefährdende Emissionen aus Bauprodukten vor dem Einbau beurteilt werden können
- Was beim Nachweis von Schimmelpilzen zu beachten ist und wie im Schadensfall vorgegangen werden soll
- Was bei der Erfassung und Bewertung von Geruchsstoffen in Innenräumen zu beachten ist

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17. | 22.01.2013 | Termin

Workshop: Odour and Emissions of Plastic Materials

Institut für Werkstofftechnik - Kunststofftechnik Universität Kassel

15. Workshop Odour and Emissions of Plastic Materials, Kassel / Germany, 18 - 19 March 2013
The purpose of this workshop in this field of development is to present the measuring instruments for evaluation odours and emissions as well as new developments in industries to reduce odour and emissions. In addition to the oral presentations, company exhibitions and poster presentations provide an active forum for discussions among the participants of the workshop.

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18. | 22.01.2013 | Recht

REACH: Künftig mehr Kundenanfragen?

Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels

Bereits seit dem Jahr 2007 ist die EU-Chemikalienverordnung REACH in Kraft. Sie beinhaltet u.a. eine Liste von chemischen Substanzen, die als „besorgniserregend“ eingestuft werden. Diese Aufstellung wurde Ende Dezember um 54 weitere auf nunmehr 136 Stoffe erweitert - darunter auch etliche, die bei Bekleidung/Textilien und Artikeln aus Leder Verwendung finden.

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19. | 21.01.2013 | Nachhaltigkeit

Neue Produkte: Aus Natur gemacht

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Kunststoffe, Farben, Waschmittel, Medikamente oder Kosmetika - viele Produkte aus unserem modernen Alltag basieren auf Erdöl. Doch Erdöl und andere fossile Rohstoffe haben gravierende Nachteile: sie sind nicht unbegrenzt förderbar, sie sind klimaschädlich und sie kommen teilweise aus politisch instabilen Regionen. Umso größer ist die Herausforderung, die sich dem notwendigen Wandel hin zu einer biobasierten Wirtschaft stellt.

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20. | 21.01.2013 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug

Revolution im Textildruck? Forscher testen umweltverträgliche Drucktechnik

Hochschule Niederrhein - University of Applied Sciences

Am Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung der Hochschule Niederrhein wird derzeit ein neues Textildruckverfahren getestet. Dabei geht es um die Möglichkeit, wesentlich flexibler, kostengünstiger und umweltverträglicher Textilien zu bedrucken. Das Transferprojekt mit dem Namen „SITex-Print“ ist eines von fünf Teilprojekten des Majeuren-Interreg IV A Technologie-Kompetenz-Verbundes „Funktionale Oberflächen“ (TKV FO), das insgesamt mit einem Volumen von 7,48 Millionen Euro ausgestattet ist. Lead-Partner unter den insgesamt 41 Projektpartnern ist die Hochschule Niederrhein.

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21. | 21.01.2013 | Recht

REACH wirkt – Auf Anfrage Auskunftspflicht für über hundert Stoffe

Umweltbundesamt (UBA)

Strengere Vorschriften auch für Umweltgifte in Outdoorkleidung
Für eine Vielzahl an Chemikalien gelten von nun an schärfere Vorschriften. Dies sieht die europäische Chemikalienverordnung REACH vor. Davon betroffen sind unter anderem wasser- und fettabweisende Stoffe wie vier perfluorierte Carbonsäuren (PFC). Wegen ihrer schädlichen Wirkung auf die Umwelt werden sie zu besonders besorgniserregenden Stoffen. Eingesetzt werden PFC auch in Outdoorkleidung. Verbraucherinnen und Verbraucher haben nun das Recht beim Händler über diese Stoffe Auskunft zu erlangen. Das trifft auch auf 50 weitere Chemikalien zu. Das Umweltbundesamt (UBA) ist maßgeblich an der Identifizierung solcher Stoffe beteiligt. Jochen Flasbarth: „Wenn die REACH-Verordnung konsequent angewendet wird, ist sie ein wirksames Instrument für den Umwelt- und Verbraucherschutz. Durch die bessere Regulierung der Chemikalien sparen wir eine Menge an Gesundheits- und Umweltkosten.“

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22. | 21.01.2013 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel

Saubere Luft: Neue Anstriche bauen Stickoxide ab

Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME-AE

Oberflächen mit photokatalytischen Eigenschaften reinigen die Luft von Stickoxiden und anderen gesundheitsgefährdenden Substanzen. Wie sich die Beschichtungen im Langzeitversuch verhalten, testen Fraunhofer-Forscher mit einem neuen Prüfverfahren.

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23. | 21.01.2013 | Nano-Technologie

Wie Nanopartikel die Härte von Zement bestimmen

analytik-news.de

Die Zementherstellung ist für fünf Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes verantwortlich. Ein nachhaltigerer und "grüner" Zement muss genau so hart sein wie der traditionelle Portland-Zement. Was dessen unglaubliche Härte ausmacht, hat eine Forschungsgruppe herausgefunden, die auch vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt wird.

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24. | 18.01.2013 | Chemikalien

Belastungen über die Haut durch chemische Stoffe messen

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat gemeinsam mit dem Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ein Verfahren entwickelt, mit dem man die potenzielle Belastung durch chemische Stoffe ermitteln kann, die über die Haut aufgenommen werden. Diese Messmethode wurde in vier verschiedenen holzimprägnierenden Betrieben bei der Imprägnierung mit Teeröl (Kreosot) angewandt. Die Ergebnisse hat die BAuA jetzt im Bericht „Messung von Hautbelastungen durch chemische Stoffe bei der Imprägnierung mit Holzschutzmitteln“ veröffentlicht.

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25. | 18.01.2013 | Lese-Tipp

Neue Broschüre zu ressourcenschonendem Bauen und Wohnen

Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Umwelt- und klimafreundlich sanieren oder bauen – aber wie? Antworten für die Praxis liefert die neue Broschüre »Bauen und Wohnen – ressourcenschonend und energieeffizient« der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Kooperation mit dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH. Sie erschien vor kurzem anlässlich der MesseBAU 2013, die vom 14. bis 19. Januar in München stattgefunden hat. Die 14 modellhaften Förderprojekte der Publikation zeigen Bauverantwortlichen anschaulich das Spektrum des nachhaltigen Bauens und Wohnens auf – von der ressourcensparenden Architektur und der Auswahl entsprechender Baustoffe über energieeinsparende, technische Innovationen bis hin zur Wiederverwendbarkeit von Baustoffen und Materialien.

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26. | 16.01.2013 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug

Am Anfang war die Tierhaut

VERBRAUCHER INITIATIVE

Eigentlich ist Leder ein echtes Naturprodukt – und ein Kulturgut obendrein, denn es wird schon seit Jahrtausenden hergestellt und verarbeitet. Die Massenherstellung hat allerdings gravierende Folgen für die Umwelt. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) stellt auf www.oeko-fair.de ökologisch verträgliche Varianten vor und beschreibt Alternativen zur Verwendung von Tierhaut.

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27. | 16.01.2013 | Termin

Holz Innovativ 2013

Bayern Innovativ

Die Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert das 8. Symposium "Holz Innovativ 2013" am 20. Februar 2013 in Rosenheim in enger Abstimmung mit der Hochschule Rosenheim, der Holzforschung München, dem Fachverband Schreinerhandwerk Bayern, dem Cluster Forst und Holz und mit besonderer Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.

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28. | 16.01.2013 | Termin

13th AUTEX World Textile Conference

Technische Universität Dresden

hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zur 13th AUTEX World Textile Conference vom 22.-24. Mai 2013 nach Dresden einladen. Gern können Sie noch bis 31. Januar 2013 Vortrags- und Posterbeiträge unter: www.autex2013-germany.de oder direkt unter: https://www.easychair.org/account/signin.cgi?conf=autex2013 einreichen.

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29. | 16.01.2013 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel

Häuser intelligent dämmen: Deutscher Energiesparpreis 2012 für Thermo-Hanf PLUS

Thermo-Hanf

Die steigenden Heiz- und Stromkosten zeigen: Energiesparen ist in. Erstmalig wurde jetzt der Deutsche Energiesparpreis 2012 von der Zeitschrift Energiesparen, dem Deutschen Energieberater Netzwerk DEN und der Bausparkasse Schwäbisch Hall ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs: Innovative Produkte und clevere Lösungen auszuzeichnen, die beim Energiesparen in Haus und Wohnung helfen. Rund 50 Hersteller wurden ausgewählt, um sich in den vier Preiskategorien Heiztechnik, Bauen & Modernisieren, Strom sparen und Erneuerbare Energien einem öffentlichen Voting zu stellen.

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 Hinweis: Der Newsletter eco-info wird herausgegeben vom UL ECO-INSTITUT, Sachsenring 69, 50677 Köln. Sie erreichen uns per E-Mail unter: info@eco-info.de. Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.eco-institut.de.

Das Newsletter-Team recherchiert auch für Sie. Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema brauchen, sprechen Sie uns an. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.

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Die hier veröffentlichen Bewertungen und Nachrichten zu den besprochenen Themen werden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Wir müssen uns aber von allen Inhalten, die sich hinter den angegebenen Links, die nicht auf unsere Seiten führen, distanzieren. Das gilt auch für die dahinter stehenden Server, weiterführenden Links, Gästebücher und Foren und sämtliche anderen sichtbaren und nicht sichtbaren Inhalte. Sollte eine dieser Seiten auf den entsprechenden Servern gegen geltendes Recht verstossen, so ist uns dies nicht bekannt. Auf eine entsprechende Benachrichtigung hin werden wir den Link zu dem entsprechenden Server selbstverständlich entfernen. (Diese Stellungnahme wird durch das Urteil 312 O 85/98 Haftung für Links des Landgerichts Hamburg vom 12. Mai 1998 notwendig).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr eco-info Team